Presse

Willkommen im VAUDE Pressebereich

Hier stellen wir Ihnen aktuelle Pressetexte und Bildmaterial von VAUDE bereit. Weitere Pressebilder und Informationen zu speziellen redaktionellen Themen senden wir Ihnen gerne bei Interesse zu.

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VAUDE erhält den „Grünen Knopf“ für  über 90 Prozent der Bekleidung
Am 9. September hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller das staatliche Textilsiegel „Grüner Knopf“ in Berlin vorgestellt. Damit gibt es erstmals ein staatlich überwachtes Siegel für sozial und ökologisch nachhaltig produzierte Textilien. Im Rahmen der Bundespressekonferenz stellte Minister Gerd Müller das neue Siegel gemeinsam mit Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin, Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelischen Kirche in Bayern, und Thomas Linemayr, Tchibo Geschäftsführer, in Berlin vor. Zum Start sind 27 Unternehmen dabei, die die strengen Anforderungen des Textilsiegels erfolgreich bestanden haben. Unter ihnen auch der Outdoor-Ausrüster VAUDE aus Tettnang, der sich von Anfang an für ein übergreifendes, unabhängiges Siegel stark machte.
Antje von Dewitz zur stellvertretenden Vorsitzenden der DBU gewählt
Antje von Dewitz ist stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Geschäftsführerin des Bergsportausrüsters VAUDE, die bereits seit über fünf Jahren Mitglied des DBU-Kuratoriums ist, wurde nun für weitere fünf Jahre in den Vorsitz gewählt. Als eine der größten Stiftungen Europas fördert die DBU mit einem Stiftungskapital von rund 2,2 Mrd. Euro Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft. Mit dem Deutschen Umweltpreis vergibt die DBU zudem die höchstdotierte Umwelt-Auszeichnung in Europa.

Ehrenpreis für Antje von Dewitz

Ehrenpreis für Antje von Dewitz
Der TRIGOS ist Österreichs renommiertester Preis für verantwortungsvolles Wirtschaften. Im Jahr 2019 erhält Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE, den internationalen Ehrenpreis für ihr nachhaltiges Wirtschaften. Durch die Unternehmensplattform Resp-Act wird der Preis dieses Jahr bereits zum 16. Mal vergeben. Neben sechs Kategorien wird auch ein internationaler Ehrenpreis verliehen. Die Award Verleihung fand am Dienstagabend 12.06.19 im Marx Palast in Wien statt.

VAUDE gewinnt den Marken Award 2019

VAUDE gewinnt den Marken Award 2019
Outdoor-Ausrüster VAUDE wurde mit dem Marken-Award 2019 ausgezeichnet, einem der renommiertesten Marketingpreise Deutschlands. VAUDE freut sich über den 1. Platz in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie“. Ralf Geiger, Leiter Endverbrauchermarketing, und Manfred Meindl, Leiter Internationales Marketing, nahmen den Preis am 21. Mai im Rahmen einer großen Gala-Feier in Düsseldorf entgegen. Die „Absatzwirtschaft“, Fachzeitschrift für Marketing, und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) verleihen diesen Preis jährlich für exzellente Leistungen in der Markenführung.
Unternehmer-Initiative „Bleiberecht durch Arbeit” wird ausgezeichnet
Am 21. Mai haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha in Stuttgart erstmals den Integrationspreis des Landes Baden-Württemberg verliehen. Die „Unternehmer-Initiative Bleiberecht durch Arbeit” wurde mit dem Anerkennungspreis in der Kategorie „Unternehmen und Verbände” geehrt. Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin und Gründungsmitglied der Initiative, nahm die Auszeichnung gemeinsam mit weiteren Unternehmern entgegen: Gottfried Härle (Brauerei Härle), Markus Winter (IDS Holding), und Thomas Osswald (Autohaus Osswald). Mit diesem Preis würdigt die Landesregierung das Engagement verschiedener Initiativen, die sich für Integration und Zusammenhalt in Baden-Württemberg einsetzen. An diesem Abend startete das Ministerium für Soziales und Integration auch die Integrations-Initiative unter dem Hashtag #gemeinsamBW

Outdoor-Ranking 2019: VAUDE auf dem 1. Platz

Outdoor-Ranking 2019: VAUDE auf dem 1. Platz
Beim Outdoor-Ranking 2019 des internationalen Vergleichsportals Rank a Brand hat VAUDE die höchste Bewertung und damit den 1. Platz erreicht. Im Rahmen des Rankings wurden 14 Outdoor-Marken anhand eines Fragenkatalogs hinsichtlich Klimaschutz, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen untersucht. VAUDE beweist in allen Bereichen ein hohes Engagement und schneidet im Ranking am besten ab. „VAUDE setzt die Maßstäbe“, so das Fazit von Rank a Brand. „Über diese tolle Bewertung freuen wir uns ganz besonders, da Rank a Brand das Bewusstsein der Endverbraucher schärft und eine Orientierung bietet. Immer mehr Menschen möchten wissen, unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt werden, bevor sie diese kaufen. Dazu leistet Rank a Brand einen wichtigen Beitrag“, so Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin.
VAUDE auf Platz 1 beim Ranking der Nachhaltigkeitsberichte
Beim bundesweiten Ranking der Nachhaltigkeitsberichte hat VAUDE den 1. Platz in der Kategorie „kleine und mittlere Unternehmen“ (KMU) erreicht. Der Outdoor-Ausrüster aus Tettnang, der mit 671 von 700 Punkten ein hervorragendes Ergebnis erzielte, wurde damit für beste Transparenz beim Thema Nachhaltigkeit geehrt. Jan Lorch, Geschäftsleitung Vertrieb & CSR bei VAUDE, nahm die Auszeichnung am 21. Februar im Bundesarbeitsministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin entgegen. Das vom BMAS unterstützte unabhängige Ranking wird vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensvereinigung „future – verantwortung unternehmen“ durchgeführt. Beim mittlerweile 10. Ranking wurden über 100 Berichte ausgewertet und insgesamt sechs Unternehmen ausgezeichnet.
VAUDE gewinnt Umweltpreis für Unternehmen 2018
Am 4. Dezember erhielt der Bergsportausrüster VAUDE aus Tettnang den Umweltpreis für Unternehmen 2018. Bei der feierlichen Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart überreichte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller den renommierten Preis an VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz und ihre Kolleginnen und Kollegen. “Wir freuen uns riesig über diese besondere Auszeichnung, die Unternehmen dazu auffordert, angesichts der großen globalen Herausforderungen mit anzupacken. Es ist uns ein Anliegen zu zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht nur funktioniert, sondern auch ein entscheidender Erfolgs- und Zukunftsfaktor ist”, so Antje von Dewitz. VAUDE gewann die Auszeichnung in der Kategorie “Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern”. Das Preisgeld von 10.000 Euro wird VAUDE für künftige Umwelt-Maßnahmen am Firmenstandort nutzen. “Obwohl sich VAUDE bereits seit Jahren im betrieblichen Umweltschutz engagiert, entwickelt sich das Unternehmen stets weiter und gilt in der Branche als Vorreiter”, betonte der Minister.
Unternehmen fordern Bleiberecht für Geflüchtete, die hier arbeiten
Die Unternehmer-Initiative „Bleiberecht durch Arbeit“ hat bei einer Pressekonferenz in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin konkrete Vorschläge präsentiert, um Geflüchteten mit einem festen Arbeitsplatz eine sichere Aufenthaltsperspektive zu gewähren. Dafür soll es klar definierte Kriterien geben, die überprüft werden: Die Geflüchteten müssen sich am Arbeitsplatz bewähren, sichtbaren Integrationswillen zeigen, ihre Identität klären und sie dürfen nicht straffällig werden. Eine Lösung, die für alle Seiten große Vorteile hätte: Die Geflüchteten können ihren Lebensunterhalt selbst verdienen, die Sozialsysteme werden entlastet, die Unternehmen können ihre dringend benötigten Arbeitskräfte fest einplanen und für die Behörden verringert sich der Bearbeitungsaufwand. Die Unternehmen fordern die Bundesregierung auf, die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.
Unternehmer-Initiative folgt Einladung ins Bundeskanzleramt
Die Unternehmer-Initiative „Bleiberecht durch Arbeit“ gewinnt zunehmend an Fahrt, auch auf politischer Ebene. Am 26. September trafen sich Vertreter der Initiative zu einem Gespräch mit Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Kanzleramt. Annette Widmann-Mauz lud die Unternehmen ein, um sich ein Bild von der aktuellen Situation geflüchteter Mitarbeiter zu machen. Die Unternehmen machten deutlich, welch tiefgreifende wirtschaftliche Auswirkungen drohen, wenn wertvolle, gut eingearbeitete Mitarbeiter abgeschoben werden. Sie plädieren für eine Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, um Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit eine Bleibeperspektive zu ermöglichen. Die Unternehmen schilderten ihre Ziele und zeigten konkrete Ideen und Vorschläge auf, die in Form eines Positionspapiers an die Staatsministerin überreicht wurde. Neben Forderungen an die Politik, machten die Unternehmen auch ein konkretes Angebot, wie sie die Integration unterstützen.
VAUDE setzt weltweit Standards und Zeichen in Sachen Transparenz
Im August veröffentlichte VAUDE zum zweiten Mal die Textilbündnis Roadmap. Darin berichtet der Outdoor-Ausrüster umfangreich über seine Maßnahmen für faire Sozialstandards, Umweltmanagement sowie umweltfreundliche Materialbeschaffung und setzt sich im Einklang mit seiner Unternehmensstrategie erneut ambitionierte Ziele. Außerdem veröffentlichte VAUDE einen freiwilligen Fortschrittsbericht mit Zielerreichungen des vergangenen Jahres. So soll die Umsetzung international anerkannter Umwelt- und Sozialstandards in der gesamten Wertschöpfungskette verbessert werden. Im Zuge dessen unterstützt VAUDE auch das Vorhaben des Bundesentwicklungsministers Gerd Müller, ein staatliches Metasiegel für faire Kleidung einzuführen.
VAUDE engagiert sich für eine komplett nachhaltige Lieferkette
VAUDE hat sich schon bisher mit großem Engagement für hohe ökologische und soziale Standards in der gesamten globale Lieferkette eingesetzt. Nun geht der Outdoor-Ausrüster wieder einen Schritt weiter. Vor kurzem startete VAUDE ein umfassendes Lieferanten-Management, im internationalen Raum auch bekannt als Vendor Management. Damit bietet VAUDE seinen Produzenten und Materiallieferanten weltweit umfassende Unterstützung, um hohe ökologische und soziale Standards zu gewährleisten und das Bewusstsein für gute Arbeitsbedingungen zu erhöhen. Dies ist eines der großen Themen im neuen Nachhaltigkeitsbericht von VAUDE, der seit August online ist. Mit dieser Plattform bietet VAUDE umfassende und transparente Informationen und Kennzahlen zum Unternehmen und zu zahlreichen Nachhaltigkeitsthemen. VAUDE veröffentlicht diesen Bericht jährlich nach dem internationalen Standard der Global Reporting Initiative (GRI).
Unternehmer-Initiative konkretisiert Forderungen und Angebote an die Politik
Nach dem Termin mit dem baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl im April fand am 18. Juli erneut eine Veranstaltung der Unternehmer-Initiative „Bleiberecht für Geflüchtete in Arbeit“ statt, dieses Mal bei der Bauerei Härle in Leutkirch. Einem internen Austausch zwischen den Unternehmern folgte eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Bessere Perspektiven für Geflüchtete in Arbeit und Ausbildung“. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Suche nach Lösungen, wie Geflüchtete in Ausbildung oder in einem festen Arbeitsverhältnis eine gesicherte Bleibeperspektive erhalten können. Von Unternehmensseite nahmen Antje von Dewitz, Geschäftsführerin VAUDE, Markus Winter, Geschäftsführer IDS (Industriedienstleistungen aus Oberessendorf) sowie Karin Schmid von der Handwerkskammer Ulm teil. Als Vertreter der Politik waren Axel Müller, CDU-Abgeordneter des Wahlkreises Ravensburg und Daniel Lede Abal, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg anwesend. Moderiert wurde die Diskussion von Gastgeber und Mitinitiator Gottfried Härle. Rund 100 Besucher nahmen am Gespräch teil.

Nachhaltigkeit ist Teamsport!

Nachhaltigkeit ist Teamsport!
Weil Wegwerfen Verschwendung wäre, gründete der Outdoor-Ausrüster VAUDE vor kurzem die Upcycling Community: ein Marktplatz, der den Austausch zwischen Kreativen und „Rest(wert)stoffproduzenten“ erleichtert, um gemeinsam neue Verwertungsmöglichkeiten von Rohstoffen zu entwickeln. Am 17. Juli wurde die Upcycling Community bei einem öffentlichen Event am VAUDE Firmensitz in Tettnang mit rund 80 Besuchern von Unternehmen, Schulen, Hochschulen und zahlreichen Kreativen offiziell eröffnet. Die Upcycling Community wurde von VAUDE von den teilnehmenden Unternehmen präsentiert, die aus den unterschiedlichsten Branchen stammen: Tarienna (Produkt-Dienstleister), mbk Maschinenbau, die Werbeagentur FFI und die Messebau-Firma e.Konzept. Bei dem Event sollte auch der Austausch zwischen Kreativen und Unternehmen, die täglich wertvolle Reststoffe produzieren, gefördert werden.

Antje von Dewitz: Brand Manager of the Year

Antje von Dewitz: Brand Manager of the Year
Für ihre exzellente Markenführung wurde Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Bergsportausrüsters VAUDE, als Brand Manager of the Year geehrt. Diese hohe Auszeichnung nahm die Unternehmerin bei der Preisverleihung des German Brand Award 2018 am 21. Juni im Deutschen Historischen Museum in Berlin entgegen. „Dr. Antje von Dewitz hat es nicht nur geschafft, das Familienunternehmen VAUDE zu einer starken, wettbewerbsfähigen Marke konsequent weiterzuentwickeln, sondern diese auch glaubwürdig und wahrhaftig mit dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu verbinden. Und das überaus erfolgreich und in jeder Hinsicht authentisch“, lautet die Begründung der Jury. Mehr als 600 Gäste nahmen an der feierlichen Gala teil. Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.
Outdoor-Ausrüstung mieten statt kaufen
Wer kennt das nicht? Ein Zelt oder einen Trekkingrucksack nutzt man oft nur ein, zwei Mal im Jahr – für die restliche Zeit benötigt die Ausrüstung wertvollen Stauraum in der Wohnung oder im Keller. Dafür bietet VAUDE nun eine sinnvolle Alternative: iRentit by VAUDE. Mit diesem innovativen Service haben Outdoor-Begeisterte die Möglichkeit, Ausrüstung wie Rucksäcke, Zelte, Fahrradtaschen oder Reisegepäck unkompliziert zu mieten und nach Gebrauch einfach wieder zurückzugeben. Im Sinne von „Share Economy“ werden Produkte mit anderen Personen geteilt. Die Vorteile: Man kann die Ausrüstung erst einmal testen, hat mehr Geld in der Urlaubskasse, spart Platz und schont die Umwelt. Angeboten wird dieser Service online sowie in allen VAUDE Stores bundesweit als auch im VAUDE Fabrikverkauf am Firmensitz in Tettnang.
VAUDE macht es mit Erfolg: Wirtschaften zum Wohl aller
Was in der wirtschaftlichen Realität noch eine Seltenheit ist, wird bei VAUDE schon lange gelebt: Der Bergsportausrüster aus Tettnang orientiert sich am Gemeinwohl. Statt nur dem eigenen Profit verpflichtet zu sein, übernimmt VAUDE Verantwortung für eine umweltschonende Produktion und faire Arbeitsbedingungen in der globalen Lieferkette. Und dies mit großem wirtschaftlichem Erfolg: In der hart umkämpften Outdoor-Branche wächst VAUDE überdurchschnittlich. Nun hat das Familienunternehmen zum zweiten Mal eine auditierte Gemeinwohlbilanz veröffentlicht, die neben ökonomischen vor allem auch ökologische und soziale Faktoren bewertet. Trotz strengerer Anforderungen seitens der GWÖ konnte sich VAUDE im Vergleich zur letzten Bilanz (2013) weiter deutlich verbessern.
VAUDE gewinnt GreenTec Award 2018
Für seine innovativ-nachhaltige Outdoor-Ausrüstung hat VAUDE den GreenTec Award 2018, einen der weltweit bedeutendsten Umweltpreise, in der Kategorie „Sports by Jack Wolfskin“ erhalten. Die Auszeichnung wurde am 13. Mai bei einer feierlichen Preisverleihung im ICM in München verliehen. An dieser Gala, die zugleich Auftaktveranstaltung für die Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT in München war, nahmen mehr als 1.000 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik teil. VAUDE erhält den GreenTec Award für die neue - durch und durch nachhaltige - Green Shape Core Collection, die auf innovative Materialien aus der Natur setzt und Lösungen für globale Probleme wie Mikroplastik bietet. Von VAUDE nahmen Lara Delle und Greta Stehling, die maßgeblich an der Entwicklung der Green Shape Core Collection beteiligt waren, den renommierten Preis entgegen. Die nachhaltige VAUDE Kollektion wurde dem Publikum in einer mitreißenden Tanz-Show auf der Bühne präsentiert.
Bestwerte für VAUDE beim FWF Brand Performance Check
Beim diesjährigen Brand Performance Check (BPC) der Fair Wear Foundation (FWF) hat VAUDE eine Auditquote von 100% und einen Benchmark Score von 94% erreicht. Damit hat der Bergsportausrüster aus Tettnang derzeit die beste Bewertung aller Mitgliedsunternehmen. Mit diesem hervorragenden Ergebnis untermauert VAUDE seine Position als „Leader“ und ist damit weiterhin eine der wenigen Marken, die diese bestmögliche Kategorie bei der FWF erreicht hat. Beim BPC, dem jährlichen Audit durch die FWF, wird überprüft, wie stark sich VAUDE für faire Arbeitsbedingungen bei den Produktionsbetrieben in aller Welt einsetzt. “VAUDE hat fortgeschrittene Ergebnisse zu den FWF Leistungsindikatoren vorgelegt und außergewöhnliche Fortschritte erzielt”, so die Begründung von Stefanie Karl, Fair Wear Foundation.
VAUDE setzt sich bei Innenminister Strobl für geflüchtete Mitarbeiter ein
Bergsportausrüster VAUDE ist dem politischen Aufruf nach Integration im Arbeitsmarkt gefolgt und hat 12 Geflüchtete fest angestellt. Mittlerweile sind alle eingearbeitet, leisten ihren Beitrag im Unternehmen und sind sozial integriert. Nun droht sieben Mitarbeitern die Abschiebung. “Wir haben Verantwortung übernommen und viel Zeit und Geld investiert. Nun sollen wir die Arbeitskräfte, die wir dringend brauchen, wieder verlieren. Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe. Wir wollen nicht länger Spielball der Politik sein”, so Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin. Deshalb startete VAUDE eine Initiative, der sich innnerhalb weniger Wochen über 80 Betriebe und drei Verbände aus Baden-Württemberg anschlossen. Gemeinsam setzen sie sich für ein Bleiberecht geflüchteter Mitarbeiter mit festem Arbeits- oder Ausbildunsplatz ein. Am 19. April wurde die Unternehmer-Initiative unter der Federführung von Antje von Dewitz und Gottfried Härle, Brauerei Härle, vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl in Stuttgart empfangen.
VAUDE erkämpft sich seinen Weg zu 100 % PFC-frei
Entschlossen tritt VAUDE dafür ein, umweltschädliche Fluorcarbone (PFC) komplett aus allen Produkten zu eliminieren. Mit der aktuellen Kollektion Frühjahr/Sommer 2018 ist der Outdoor-Ausrüster diesem Ziel wieder einen großen Schritt nähergekommen: Alle textilen Materialien der Bekleidungskollektion sind ab sofort ohne PFC ausgerüstet.

Nachhaltiges Design – Preisgekrönt.

Nachhaltiges Design – Preisgekrönt.
Der Outdoor-Ausrüster VAUDE darf sich über eine besondere Design-Auszeichnung für die erst kürzlich vorgestellte „Green Shape Core Collection“ freuen. Am 9. März wurde die 19-teilige „Limited Edition“ mit dem renommierten iF Design Award in Gold prämiert. Neben der außergewöhnlichen und zeitlosen Gestaltung besticht das Konzept durch nachhaltige und höchst innovative Materialentwicklungen.
Pressekontakt
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