Stellungnahmen
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Nie wieder ist jetzt: Mit Weitblick für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte
VAUDEs Haltung zum Erstarken rechtspopulistischer Strömungen und unsere Sichtweise auf wirtschaftspolitische Forderungen der Alternative für Deutschland (AfD) in ihrem Grundsatz- und Europawahlprogramm, die VAUDE betreffen
Das Säen von Hass und Fremdenfeindlichkeit sowie die Missachtung von Menschenrechten haben in einer freien und offenen Gesellschaft keinen Platz. Wir freuen uns sehr, dass nun immer mehr Menschen, Unternehmen und Verbände lautstark ihre Stimme für die Demokratie erheben. Wir bei VAUDE sind der Ansicht, dass wir uns als Unternehmen klar und deutlich von rechtspopulistischen Parolen abgrenzen müssen und setzen uns proaktiv für eine starke Demokratie ein. Wir halten die Gefahr, dass unsere Gesellschaft politisch weiter nach rechts schwenkt für sehr real und sehen darin eine Bedrohung für unsere Wirtschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Erstarken der AfD und rechtspopulistischer
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Unser Appell an die Bundesregierung, dem EU-Lieferkettengesetz zuzustimmen
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Scholz,
sehr geehrte Minister*innen Lindner, Habeck, Heil, Lemke, Schulze und Buschmann,
sehr geehrter Herr Schmidt,
sehr geehrter Herr Dr. Meyer,mit Entsetzen haben wir den Präsidiumsbeschluss der FDP vom 15. Januar zur Kenntnis genommen, in dem die FDP den sorgfältig ausgehandelten Entwurf zum Europäischen Lieferkettengesetz CSDDD nun ablehnt, nachdem die Bundesregierung die im Dezember gefundene Einigung zur CSDDD entscheidend mitgeprägt hat. Daher wenden wir uns heute an Sie und die Bundesregierung, mit der Bitte, dem EU-Lieferkettengesetz CSDDD zuzustimmen und sich persönlich in diesem Sinne dafür einzusetzen.
Seit vielen Jahren setzen wir uns bei VAUDE mit verschiedenen anderen Unternehmen für ein starkes EU-Lieferkettengesetz ein. Verantwortung für die gesamte Lieferkette muss verbindlich werden, um faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten und unternehmerische
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Unsere Positionierung zum Richtlinien-Entwurf der Europäischen Kommission zur EU Green Claims Directive
VAUDE begrüßt das Ziel der EU-Kommission, mit der EU Green Claims Directive Greenwashing und irreführende umweltbezogene Werbeaussagen zu bekämpfen und damit insgesamt die Glaubwürdigkeit und Transparenz von umweltbezogenen Aussagen zu verbessern.
Als Unternehmen, das sich für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen einsetzt, unterstützen wir diese Initiative. Wir sind der Überzeugung, dass Verbraucher*innen das Recht haben, fundierte und verlässliche Informationen über die Umweltauswirkungen der von ihnen gekauften Produkte zu erhalten.
Wir setzen uns grundsätzlich für ambitionierte, schnell wirksame und verbindliche Standards für mehr Nachhaltigkeit auf EU-Ebene für möglichst viele Unternehmen ein. Gerade im Bereich umweltbezogener Werbeaussagen ist eine Regulierung daher wünschenswert. Wir unterstützen die Vorgabe im Entwurf der EU Green Claims Directive, dass Umweltaussagen
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Unsere Positionierung zum Entwurf der Corporate Sustainability Due Diligence Directive – CSDDD
VAUDE begrüßt die geplante verpflichtende Sorgfaltspflicht für Unternehmen in der EU. Wir setzen uns für ambitionierte, schnell wirksame und verbindliche Standards für mehr Nachhaltigkeit auf EU-Ebene für möglichst viele Unternehmen ein.
Rechtlich verbindliche Nachhaltigkeitsstandards nötig
Freiwillige Analysen der eigenen Auswirkungen auf Mensch und Natur sowie freiwillige Maßnahmen und Verantwortungsübernahme haben bei weitem nicht zu ausreichendem Engagement der Wirtschaft geführt, ihren Beitrag zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, zum Pariser Klimaschutzabkommen oder zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen zu leisten.
Aus diesem Grund unterstützt VAUDE den Vorschlag der EU-Kommission, eine gesetzliche Sorgfaltspflicht für Unternehmen zu schaffen, um deren negative Auswirkungen auf Menschenrechte sowie die Umwelt zu ermitteln, zu begrenzen und abzuschaffen bzw.